Willkommen

Willkommen auf der Homepage von Urs Liska.

Es freut mich, dass Sie den Weg hierher gefunden haben.
Auf diesen Seiten können Sie sich über meine musikalisch-künstlerischen Tätigkeiten informieren. Alle weiteren Aktivitäten, etwa aus den Bereichen der wissenschaftlichen oder didaktischen Auseinandersetzung mit Musik, werden dagegen auf dieser Website nicht präsentiert.

Veranstalter finden unter dem Menüpunkt "Projekte" eine repräsentative Auswahl möglicher Programmangebote.

Liedgestaltung

Eines der beiden großen Zentren meiner musikalischen Interessen ist das Lied-Duo, das durch den Besuch der Liedklasse von Irwin Gage auch den Abschluss meines Klavierstudiums bildete. Schwerpunkte meines Repertoires liegen – natürlich – im Lied Schuberts sowie im Übergang von Spätromantik zur Moderne (Strauss, Wolf, Schönberg, Webern ...). Zeitgenössische Musik als mein zweites großes Interessengebiet spielt hier – noch – eine geringere Rolle als bei den anderen Feldern. Intensiv werden mich in der kommenden Zeit die Lieder Arnold Schönbergs beschäftigen (siehe auch bei den Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterProjekten)

Klavier solo

Das solistische Klavierspiel ist natürlich auch bei mir die Grundlage der pianistischen Ausbildung. Dennoch steht es nicht im Mittelpunkt meiner Tätigkeit, da ich mich sehr früh in andere Richtungen orientiert habe. Trotzdem gibt es immer wieder Zeiten, in denen mich Klavierabende und Solokonzerte beschäftigen.

Elektronik

Seit frühester Jugend begleitet mich die Beschäftigung mit verschiedensten Formen elektronischer Musik. Den Anfang machten die Begegnung mit Live-Elektronik im experimentalen Vokalensemble ExVoCo sowie heimische Versuche mit schräger Pop-Musik. Heute realisiere ich spezielle Aufgaben oder Werke vor allem im Ensemble-Bereich. Darüber hinaus gewinnt die improvisierte elektronische und Computer-Musik in verschiedenen Formationen und solistisch an Gewicht.

Kammermusik

Die Kammermusik – vor allem im Duo – mit Streichern begleitet mich seit Beginn des Studiums. In vielen Konzerten führte ich wichtige klassische, vor allem aber auch zahlreiche moderne Kompositionen auf.

Ensemble/Orchester

Einen nicht unwesentlichen Teil meiner pianistischen Tätigkeit macht das Spiel im Ensemble sowie im Orchester aus. Neben SUONO MOBILE, meiner eigenen "Initiative für Neue Musik" wurde ich von verschiedenen Ensembles für Neue Musik verpflichtet. Immer wieder spiele ich auch in Orchestern wie dem Philharmonischen Orchester Freiburg oder dem Radio-Sinfonieorchester des SWR Stuttgart. In diesem Rahmen durfte ich praktisch alle denkbaren Tasteninstrumente bedienen.
Immer wichtiger wird dabei der Aspekt der Vermittlung zeitgenössischer Musik an Kinder und Laien. In den vergangenen Jahren war ich immer wieder an entsprechenden Projekten beteiligt.

Sonstiges

Neben dem Musizieren an Klavier und Elektronik gibt es noch eine Reihe weiterer Tätigkeitsfelder, die auf dieser Website nicht näher dargestellt werden. An erster Stelle sind dabei Musiktheorie und -wissenschaft zu nennen, die ich in Forschung und Lehre vertrete, sowie die Unterrichtstätigkeit auf verschiedenen Gebieten. Darüber hinaus gibt es aber noch eine Reihe weiterer Dienstleistungen, die Sie von mir in Anspruch nehmen können (etwa aus den Bereichen Redaktion, Audiotechnik und grafische Anwendungen).

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Aufs Höchste gefordert war hier der Pianist Urs Liska, denn er hatte einen Klangteppich auszubreiten, wie man ihn im Grunde mit einem Orchester von Wagnerschen Dimensionen verbindet. Dass man keinen Augenblick der Schwierigkeiten gewahr wurde, dass der pianistische Part nie als klobiger Koloss, sondern nur als Fülle der Farben erschien, das spricht für sich.

Neue Zürcher Zeitung (Schönberg: Zwei Gesänge op. 1)

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Was bei seinem Spiel auffiel, war die geistige Durchdringung der musikalischen Struktur, der Sinn für spannungsgeladene Steigerungen sowie eine ungewöhnliche breite Palette an Klangfarben. Dem langsamen Satz gewann Liska eine zauberhafte Poesie ab

Stuttgarter Nachrichten (Chopin: Klavierkonzert f-Moll)

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Mit einer Sicherheit und Lockerheit, mit der gewöhnliche Menschen nicht einmal einen Klingelknopf drücken können ...

Schwäbisches Tagblatt (Gershwin: Concerto in f)

 

Jazz der Spitzenklasse!

Stuttgarter Nachrichten (Improvisationen mit Florian und Wolfgang Dauner)

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Hier faszinierte gleich zu Beginn Urs Liska mit einer Begleitung, die sich einem feinen Gespür für die sublime Lyrik, die dramatischen Entwicklungen und für das Selbstbewusstsein des Klavierparts verdankt. Die Ebenbürtigkeit hatte nie den Hauch einer Schwäche. schon dadurch blühte Schuberts Meisterwerk in so kaum gehörter Weise auf.

Rems-Zeitung (Franz Schubert: Winterreise ["Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd"])

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